Das von 1823 - 1826 erbaute herrschaftliche Anwesen wurde 1850 an den Herzog von Sachsen –Coburg-Gotha als Herzogliches Forstamt verkauft. Eingebettet in das Klosterensemble wird dieses entwicklungsfähige Objekt als Denkmal ausgewiesen. Durch seine großzügige Bauweise bietet es heute Platz für 4 Wohneinheiten, wobei der Dachboden ausbaufähig ist und für weitere 2 Wohnungen Platz bietet. Im Hof befindet sich eine Remiese als Pferdestall, der auch zu einer Raststätte oder Ferienwohnung für Radfahrer ausgebaut werden könnte, da er unmittelbar am beliebten J.-S. Bach-Radweg mit angrenzendem neuen Rastplatz anliegt. Die Gemeinde hat diesen Platz liebevoll an der alten Klostermauer neu angelegt. Auf dem dazugehörigen angrenzenden Wiesengrundstück wäre auch ein Neubau eines EFH, bei Sanierungszusage für das Ensemble, möglich.Energieinformationen:Energieausweis nicht vorhandenBefeuerungsart: GasHeizung: EtagenheizungenBaujahr: 1823